Impotenz

Impotenz – die Mannesschwäche

Die Unfähigkeit von Männern, eine Erektion zu bekommen und zu erhalten nennt man im deutschen Sprachgebrauch Impotenz. Der lateinische Fachbegriff hierfür ist die impotentia coeundi, altertümlich übersetzt als Mannesschwäche. Heute wird die Krankheit als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet.

Die Ursachen hierfür können sehr vielschichtig sein. Deswegen werden in einem intensiven Gespräch die möglichen Ursachen angesprochen und je nach Ergebnis durch Spezial-Untersuchungen weiter abgeklärt.

Durch moderne Behandlungsverfahren kann fast allen Männern geholfen werden, wieder eine befriedigende Erektion zu erhalten. Auch nach Krebsoperationen (zum Beispiel nach der Radikaloperation bei Prostatakrebs) ist Hilfe möglich. Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchungen nur teilweise von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Wir bieten daher einen Teil dieser Untersuchungen als so genannte IGEL-Leistungen an.
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